Der Fraktionsvorsitzender der Piratenfraktion im Stadtparlament Giessen meldet sich nun auch zum Thema Gaza-Streifen und Holocaust deeskalierend professionell zu Wort:
Nach einem Ausgangstweet von Ali Cologne (Achtung, Bildmaterial) gibt es die folgende Replik:
@pyth2_0 Also Tötung im KZ böse, Tötung mit Rakete “nicht so schlimm”? Im Übrigen hat die Hamas schon die Absicht, Israel auszulöschen.
Das Raketenabschüsse gleichzusetzen sind mit Inhaftierung auf Grund ethnischer Hintergründe, sie zu Zwangsarbeit zu zwingen durch die sie sterben sollen (früher gezielte Tötung durch Giftgas). Zudem wurden menschenverachtende Experimente durchgeführt (“Wie gering darf der Luftdruck höchstens sein, damit der Mensch es überlebt?” “Wie viel Zyankali bracht man, um einen Menschen zuverlässig zu töten?”).
Ersteres ist… Alltag, bei uns zum Glück nicht, aber gerade im Nahen Osten durchaus nicht selten und nach dem Kriegsrecht auch unproblematisch, sofern der Angegriffene Widerstand leistet.
Der Pirat meinte, dies sei nicht “weniger schlimm”.
Kommentare
3 Kommentare zu Unsere tägliche Holocaust-Relativierung gib uns heute. Diesmal: Fraktionsvorsitzender der Fraktion Stadt Giessen
Und wo ist da die Relativierung des Holocausts?
Das Raketenabschüsse gleichzusetzen sind mit Inhaftierung auf Grund ethnischer Hintergründe, sie zu Zwangsarbeit zu zwingen durch die sie sterben sollen (früher gezielte Tötung durch Giftgas). Zudem wurden menschenverachtende Experimente durchgeführt (“Wie gering darf der Luftdruck höchstens sein, damit der Mensch es überlebt?” “Wie viel Zyankali bracht man, um einen Menschen zuverlässig zu töten?”).
Ersteres ist… Alltag, bei uns zum Glück nicht, aber gerade im Nahen Osten durchaus nicht selten und nach dem Kriegsrecht auch unproblematisch, sofern der Angegriffene Widerstand leistet.
Der Pirat meinte, dies sei nicht “weniger schlimm”.
‘gähn