Falkvinge schlägt 5000-Euro-Scheine vor, um Euro durch illegale Geschäfte zu retten

Der schwedische Piraten-Gründer Falkvinge, der letztens durch seine Forderung nach der Legalisierung des Besitzes von Kinderpornographie für Schlagzeilen sorgte, schlägt nun vor, mit 1000,- 2000- und 5000-Euro-Scheinen den Euro zu retten. Dies würde den Euro attraktiver für illegale Geschäfte machen und daher diese Gschäfte vom Dollar auf den Euro lenken.

In der WiWo gibt es einen Artikel zum Thema.


Kommentare

Ein Kommentar zu Falkvinge schlägt 5000-Euro-Scheine vor, um Euro durch illegale Geschäfte zu retten

  1. Jacky Neiwel meinte am

    Wer hätte gedacht, dass der Mann wirtschaftliche Kompetenzen hat. Die Idee stammt aber nicht von ihm, sondern war bereits bei der Euroeinführung im Gespräch. Bis heute hat sich alles genau so bewahrheitet, wie man damals in Finanzinternen Kreisen gemutmaßt hat.

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